Messweg

 

   

   

Der Messweg verband die beiden Ortsteile Morken und Harff. Im Bereich der Volksschule endete das Harffer Teilstück und ging in den Morkener Messweg über.

Linke Straßenseite von links unten aus gesehen: Noch zu Harff zu zählen. Messweg Nr. 26 Haus Franz Heister, hier nur teilweise im Bild zu sehen, Haus Nr. 27 Konsum Lebensmittelgeschäft, Nr. 28 Haus Anton Büllesfeld, Nr. 30 Haus Christian Bohlen, Nr. 31 Haus Heinrich Klever. Mit der Hausnummer 32 Haus Maria Granderath begann der Ortsteil Morken. Im weiteren Verlauf Nr. 33 Wilhelm Creutz u.a. Auf der rechten Straßenseite im Bildvordergrund mit der Hausnummer 29 ist die kath. Volksschule Morken - Harff, daneben schließt sich mit der Nr. 34 Haus Christian Jansen (Eisverkauf) an. Daneben Nr. 35 Haus Bäckerei Johann Jansen.    

 

Messweg Morken: Auf der Höhe der Bäckerei Jansen in Richtung Schule und Kirche nach Harff.

 

Hier geht der Blick vom Morkener Teil des Messwegs in Richtung Harff. Links über den Hausdächern ragt die Kirchturmspitze von St. Martinus herraus. Rechte Straßenseite von vorne aus gesehen: Nr. 41 Haus Maria Spix - Heinz Breuer, Nr. 40 Haus Walter Hesse u. a., zur linken Straßenseite von vorne gesehen: Nr. 39 Haus Karl Hagendorf, Nr. 38 Haus Andreas Meuter - Leo Spix, Nr. 35 Bäckerei Johann Jansen, daneben Nr. 34 Haus Christian Jansen (Eisverkauf).  

 

 

 

Messweg Nr. 39 Haus Karl Hagendorf - Schnitzler. Teilweise Nr. 38 Haus Andreas Meuter - Leo Spix.  

 

 Messweg von rechts aus gesehen: Nr. 41 Haus Maria Spix - Heinz Breuer, Nr. 40 Haus Walter Hesse u. a.  

Messweg: Nr. 40 Haus Walter Hesse, Nr. 41 Haus Maria Spix - Heinz Breuer,

 

 

Messweg Nr. 46 Haus Andreas Kluth, Nr. 48 Haus Josef Klugt, Nr. 50 Hofgebäude Haus Johann Schnitzler / Margarete Moll, Nr. 51 Haus Jakob Schmitz, Nr. 52 Haus Christian Felten. Linke Straßenseite Nr. 53 Haus Franz Göttlinger, daneben Nr. 54 das Feuerwehrgerätehaus, ab der Wegegabelung beim Feuerwehrgerätehaus führte der Messweg weiter auf die Großraumhalde "Pielsbusch" zu. Dieser untere Endteilabschnitt wurde  

"Im Sümpfchen" genannt.

Die Großraumhalde "Pielsbusch" entstand durch Aufschüttung von Tagebauabraum. "Pielsbusch" wurde für wenige Jahrzente als Naherholungsgebiet mit Spazierwegen angelegt. Aus der Fernansicht dieses Bildes kann man einen Aufstiegsweg auf die Halde erkennen.  

Weitere Bilder und Infos unter "Pielshof - Pielsbusch".    

 

 Linke Straßenseite: Nr. 53 Haus Franz Göttlinger, Nr. 54 Feuerwehrgerätehaus und Straßengabelung "Am Blutacker". Rechte Straßenseite: Nr. 46 Haus Andreas Kluth, Nr.47 Haus Josef Klugt, Nr. 50 Hofgebäude Johann Schnitzler - Margarethe Moll.  

 

Nr. 53 Haus Franz Göttlinger. 

 

Messweg Nr. 54 Das Feuerwehrgerätehaus. 

 

Der Blick vom Messweg in die Straße "Am Blutacker"

 

 

 Postkartenansicht um das Jahr 1930. Der Morkener Teil des Messwegs war zu diesem Zeitpunkt noch Teilbebaut. Weitere Häuser folgten in den kommenden Jahren. Im Bildhintergrund sind die neue Pfarrkirche St. Martinus und die neu erbaute Schule noch gut zu erkennen.  

 

 

 

"Im Sümpfchen"   

 

 Das auslaufende Endstück vom Messweg wurde genannt "im Sümpfchen". Es war ehemaliges Überschwemmungsgebiet des Flusses Erft. 

 

Tagebaukante am Ortsende von Morken. Im Hintergrund Abraumhalde "Pielsbusch".

 

Nach dem Feuerwehrgerätehaus kamen die Reihenhäuser "Im Sümpfchen", hier in der Bildmitte zu sehen.     

 

 Reihenhäuser "im Sümpfchen" Von links aus gesehen Nr. 55 Haus Adolf Moll - Albert Schillings - Peter Schridder, Nr. 56 Haus Reiner Landen, Nr. 57 Haus Josef Hammelstein, Nr. 58 Haus Sibilla Schurf.   

 

Messweg - "im Sümpfchen" im weiteren Verlauf 

Nr. 59 Haus Josef Strauch.

 

Von links aus gesehen: Nr. 59 Haus Josef Strauch, Nr. 60 Haus Stefan Bach, Nr. 61 Haus Jakob Koch, Nr. 62 Haus Johann Moll, Nr. 63 Haus Otto Kraft, Nr. 64 Haus Wilhelm Kremer. Auf der rechten Straßenseite ist eingezäumt das Grubengelände der Roddergrube später Rheinbraun AG.  

 

Auf der rechten Straßenseite grenzt das Grubengelände an. Im Bildhintergrund erkennt man den begrünten Schutzwall. Dahinter erstreckte sich der Braunkohlentageabbau. 

 

Eine Bildeinstellung von "Im Sümpfchen" aus gesehen in Richtung Messweg. Im Bildhintergrund erkennt man das Feuerwehrgerätehaus Nr. 54 an der Straßengabelung.

Rechte Straßenseite von vorne aus gesehen: Nr. 64 Haus Wilhelm Kremer, Nr. 63 Haus Otto Kraft, Nr. 62 Haus Johann Moll, Nr. 61 Haus Jakob Koch, Nr. 60 Haus Stefan Bach, Nr. 59 Haus Josef Strauch. 

 

Im weiteren Verlauf der Straße waren die Gemeindehäuser. Diese befanden sich auf dem ehemaligen alten Sportplatz und wurden nach dem 2. Weltkrieg errichtet.   

 

 Häuser der Gemeinde Morken-Harff im Sümpfchen. Im weiteren Verlauf der Straße war die Ein- Zufahrt zum Tagebaugelände und zur Hochraumhalde "Pielsbusch" 

 

Zufahrt zum Tagebaugelände und zur Großraumhalde "Pielsbusch". 

 

 Ein Bild vom angrenzenden Tagebau der schon bis an die Straße Messweg - im Sümpfchen - vorgedrungen ist. Auf der rechten Straßenseite führte die Abbiegestraße zum "Bruchend". Dahinter die Gemeindehäuser.  Im Bildhintergrund erkennt man am Tagebaurand  

St. Martinus Morken - Harff. 

 

Tagebbaurand.  

 

 Der Blick aus dem Sümpfchen. Im Bildhintergrund Palmsgasse 1 alte Vikari. Rechte Bildseite sieht man durch die Bäume die Häuser der Straße  

"Am alten Friedhof". 

   

 Rückseitige Ansicht der alten Vikari vom "im Sümpfchen" aus gesehen.

 

Häuser "Am alten Friedhof".  

 

 

 

 

Straßenarbeiten  

im Sümpfchen 

 

Ein seltenes Bild vom Messweg - im Sümpfchen - . Hier wurde die Straße neu angelegt.

Die Arbeiten führte die Fa. Christian Schievenbusch, Bedburg aus.

 

 

Der Abbruch  

vom  

Messweg 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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